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Diabild

Science of Sweat

Wer Schweiß versteht, weiß, worauf es bei Sportgetränken ankommt. 

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Schwitzen ist cool

Du kennst das Spiel: Das Shirt klebt, der Kopf wird rot, der Atem schwer. Schweiß läuft deine Stirn hinab. Warum eigentlich? Schwitzen ist dein körpereigenes Kühlsystem. Sobald die Körpertemperatur durch Anstrengung oder Hitze steigt, beginnt dein Körper zu schwitzen. Die Verdunstung auf der Haut kühlt dich ab. So vermeidest du Überhitzung.

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Wasser ist erst der Anfang

Jetzt greifst du zur Wasserflasche. Denn Schweiß besteht aus Wasser, richtig? Nicht nur. Schweiß wird aus Blutplasma gebildet und dieses ist von Natur aus elektrolytreich. Wenn der Schweiß beim Training fließt, verlierst du deshalb Elektrolyte. Dein Körper versucht zwar, diese zum Teil zurückzuhalten, aber die Kühlung des Systems hat immer Vorrang. 

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Jetzt wird’s salzig

Schweiß schmeckt salzig und das ist kein Zufall. Der Grund ist Natrium. Es ist das mengenmäßig wichtigste Elektrolyt in deinem Schweiß und übernimmt im Körper eine zentrale Aufgabe: Es reguliert, wie Wasser im Körper verteilt und aufgenommen wird. Kurz gesagt: Ohne Natrium kommt Flüssigkeit nicht dort an, wo sie gebraucht wird.

Wusstest du schon?

Wer intensiver trainiert, schwitzt salziger, da sich der Körper auf Kühlung fokussiert und weniger Zeit bleibt, Elektrolyte zurückzuhalten. 

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Elektrolyte
sind Teamplayer

Neben Natrium enthält dein Schweiß auch Chlorid, Kalium und Magnesium. Gemeinsam erhalten sie das komplexe System Körper aufrecht. Verlierst du durch Bewegung viel Flüssigkeit und Elektrolyte, folgt der Einbruch. Das Gefühl, leer und platt zu sein. Beine und Kopf machen nicht mehr mit. Hier kommt Rehydration ins Spiel.

Diabild
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Die Secret Sauce der Rehydration

Gute Rehydration nach dem Sport ist also mehr als nur Wasser trinken. Sie benötigt die richtigen Elektrolyte. Denn diese kann dein Körper nicht selbst produzieren. Aber es geht noch besser. Mit einer Geheimzutat, die viele Sportgetränke meiden: Zucker.

Glaubst du nicht? Lies selbst. Hier geht’s weiter: